Optometrie
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Lippert  Augenoptik GmbH
                                                  Lehrkräfte   haben   den   Vorteil   viele   Kinder   gleichzeitig   beobachten   zu   können. Hierdurch    haben    sie    die    Möglichkeit    Kinder    mit    fehlerhafter    Körperhaltung leichter     zu     erkennen.     Einerseits     können     visuellen     Störungen     durch Körperfehlhaltungen    kompensiert    werden,    andererseits    können    sich    durch erzwungene   Körperfehlstellungen   Sehstörungen   entwickeln.   Beim   Schulbeginn ist    das    visuelle    System    noch    nicht    voll    entwickelt    und    hierdurch    noch störungsanfällig.Kinder   mit   visuell-motorischen   Problemen   arbeiten   häufig   mit sehr      geringem     Arbeitsabstand      und      haben      oft      eine      asymmetrische Körperhaltung. Das   Mädchen   im   rechten   Bild   geht   deutlich   zu nah    an    das    Lesegut    und    verdeckt    mit    der Kopfhaltung   und   der   Hand   die   Sicht   des   rechten Auges.    Fällt    das    Sehen    mit    beiden    Augen schwer,     so     ist     dies     eine     Möglichkeit     auf einäugiges    und    damit    nicht    so    anstrengendes Sehen   zu   wechseln.   Stetes   Üben,   z.B.   täglich bei    den    Hausaufgaben,    kann    diese    Struktur verankern.   Wird      der      Kopf      bei      so      einem      geringen Arbeitsabstand     zur     Seite     geneigt,     wie     auf nebenstehendem   Bild,   so   kann   die   Differenz   in den   Arbeitsabständen    beider   Augen    ca.    3    cm betragen.   Damit   müssten   sich   die Augen   auf   eine unterschiedliche   Entfernung   einstellen.   Da   dies nicht   möglich   ist,   kann   das   Kind   eine   Störung   im beidäugigen   Sehen   entwickeln.   Oft   nehmen   die Kinder   dann   den   Kopf   so   schräg,   dass   die   Nase   als   Trenner   fungiert   und   das Binokularsehen verhindert. Viele       Kinder       mit       visuell-motorischen       Störungen unterstützen   die   Schreibhand   nicht   mit   der   freien   Hand. Sie   versuchen   gleichzeitig   das   Papier   und   den   Stift   mit der Schreibhand fest zu halten. Damit wird die Bewegungsfreiheit deutlich eingeschränkt.   In    nebenstehendem    Bild    hat    sich    das    Mädchen    eine regelrechte    Zwangshaltung    zugelegt.    Der    Kopf    ist    zur falschen   Seite   geneigt   und   verdreht.   Längeres Arbeiten   in dieser    Haltung    führt    zwangsläufig    zu    Verkrampfungen, hier von der Hand bis zum Rücken. Haben    Kinder    mit    visuell-kognitiven    Aufgaben    Stress, kann   es   sein,   dass   sie   dem   Schreibblatt   näher   rücken   um        die Peripherie auszuschließen und damit die Konzentration  zu erhöhen.

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